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Gästebuch von Untershausen




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107 Einträge auf 11 Seiten

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(1)  Reiseleiter Basti aus Berlin schrieb am 30.06.2016 um 16:54 Uhr

Ein schönes Fleckchen Westerwald, wo man Kultur und Natur genießen kann. Interessante Fahrradtouren lassen sich unternehmen. Ans bergige sollte man allerdings schon etwas gewöhnt sein, meistens radeln wir in der Uckermark, wo alles flach ist.

Beste Grüße - Basti


 eMail von Reiseleiter Basti  Homepage von Reiseleiter Basti


(2)  Dr. Hermann Josef Roth aus Bonn schrieb am 07.02.2015 um 12:20 Uhr

(4) Dr. Hermann Josef Roth aus Bonn schrieb am 18.02.2011 um 16:41 Uhr



Auf diese Notiz jetzt angesprochen, habe ich einiges dazu ergänzt:

Seit meiner Kindheit kenne ich Ihr Dorf. Meine Vorfahren stammen aus Holler, wo ich zeitweise zur Schule ging. Wir hatten manche Bekannte in U., die mein Vater gelegentlich besuchte. So erinnere ich mich an Otto Velten. Es waren weniger dienstliche Gespräche, die der Förster mit Heinrich Roth als Landrat führte, sondern freundschaftliche. Auch Dr. med. Josef Staudt kannten wir ebenfalls sehr gut. Er war Hausarzt der Schwestern meines Vaters, Maria und Auguste, die in Holler einen Laden betrieben ("Kolonial-Waren Geschwister Roth"), wo in den Nachkriegsjahren auch Untershäuser einkauften. Man kannte sich, weil die beiden Dörfer eine Pfarrei bildeten; der Pfarrer saß in Holler (damals Joseph Bleutgen)

Da Aloys Roth, einer der jüngeren Brüder meines Vaters, im drittletzten Haus an der von Holler nach Untershausen wohnte, wo er ein Geschäft als Anstreicher, wie man früher sagte, betrieb, unternahmen wir viele Ausflüge in den Stelzenbachwald, durch die "Wolfsheck" oder übers Hähnchen und Röthchen ("Käppchen"). Beliebt als bequemer Spazierweg war auch die unbefestigte "Straße" in Richtung Reckenthal.

Aufregend waren die letzten Kriegstage, weil man von hier aus auch Bombenangriffe in der Ferne (z. B. auf Ebernhahn) beobachten konnte. Auf der Straße nach Untershausen flüchteten schließlich versprengte Reste der Wehrmacht in Richtung Lahn. Ihnen folgten bald die schier endlosen Kolonnen der US-Army. Einzelheiten aus dieser Zeit erspare ich mir hier, weil ich sie bereits anderswo erzählt habe.

Im Dorfbild von Untershausen imponierte mir schon als Kind das Gemeindehaus, das
wir gleichsam als Wahrzeichen des Orts empfanden. Aus meiner heutigen Kenntnis der Landeskunde des Westerwaldes bewerte ich das Gebäude durchaus als eine Besonderheit innerhalb des westerwälder Bautradition.

Von unserem Wohnhaus in Montabaur (Paehlerstraße, heute: Karl-Walter-Str.) erblickten wir Wendelinuskapelle und Baumgruppe, die sich von da aus deutlich vom Horizont abheben. Im Winter war auch die Wirkung des "Kleinklimas" unübersehbar, wenn in und um Untershausen Schnee lag, der in Montabaur längst wieder weggeschmolzen war.


 eMail von Dr. Hermann Josef Roth


(3)  burki aus Frankenberg! schrieb am 02.07.2014 um 22:46 Uhr

Hallo!
Halli!
Ich werd ganz wild, wenn ich an die Unnerschhäuser Bären und die Kirmes denke! Ihr scharfen Hasen
Euer
Inder


 eMail von burki  Homepage von burki


(4)  Metternich Rene aus Untershausen schrieb am 02.06.2013 um 18:56 Uhr

Hallo liebe Untershäuser,

habe mich in diesem Forum lange nicht mehr zu Wort gemeldet , aber nach einem schönen Spaziergang am heutigen Sonntag, bei diesem schönen Wetter, ist mir aus gegebenem Anlass danach gewesen.
Da es ja heute auch etwas windig ist, hatte ich natürlich auch meinen 3qm Lenkdrachen dabei. Diesen habe ich natürlich auch am langen Weg oben an der ehm. Sirene ausgepackt und steigen gelassen. Ein betreten der umliegenden Wiese bleibt da ja nicht aus. Da kommt plötzlich ein Herr H.M. auf seinem hohen Ross und verweist mich unverzüglich der Wiese, da diese ja in 14 Tagen gemäht werden würde (zum Heu machen)
Über diese Tatsache, das man in diesem schönen Untershausen keine Wiese mehr betreten darf, habe ich mich sehr geärgert und wollte dies deshalb hier kundtun.

Ich wünsche allen noch eine gute Zeit.

Lg René M.


 eMail von Metternich Rene


(5)  Sabine aus Berlin schrieb am 15.02.2012 um 11:34 Uhr

Schönes Unterhausen! Wirklich eine tolle Gegend. LG Sabine


 eMail von Sabine  Homepage von Sabine


(6)  Dr. Hermann Josef Roth aus Bonn schrieb am 18.02.2011 um 16:41 Uhr

Seit meiner Kindheit kenne ich Ihr Dorf. Meine Vorfahren stammen uas Holler, wo ich zeiweise zur Schule ging. Wir hatten manche Bekannte in U. Im STelzenbacghwald, in der "Wolfsheck", am Hähnchen und Röthechen ("Käppchen") sind wir oft spazieren gegangen. Wendelinuskapelle und Baumgruppe sahen wir vom Wohnhaus in Montabaur. Ich habe das Motiv gelegentlich in meinen Büchern erwähnt. Zufällig stieß ich auf Ihre Seite und freue mich sehr,dass sie so ansprechend ist. Weiter so!


 eMail von Dr. Hermann Josef Roth


(7)  Sarah Becher aus Untershausen schrieb am 12.01.2010 um 19:42 Uhr

Hallo ihr Lieben...!!
Ich würd mich total freuen wenn eine Tanzgruppe im Dorf eingerichtet wird... :)
Liebe Grüße Sarah


 eMail von Sarah Becher


(8)  Torsten Kunoth schrieb am 19.06.2009 um 20:27 Uhr

Ich wünsche allen Unnerschäuser Bären eine schöne Kirmes.

LG
Torsten Kunoth


 eMail von Torsten Kunoth


(9)  Thomas Klenner aus Camp Spann / Afghanistan schrieb am 19.06.2009 um 19:07 Uhr

Wünsche allen viel Spass auf der Kirmes! Grüsse aus Afghanistan.


 eMail von Thomas Klenner


(10)  Olli aus Holler schrieb am 17.04.2009 um 00:45 Uhr

Bei euch findet ja dieses Jahr das Fun & Crust Festival statt. Metal up your Ass


 eMail von Olli  Homepage von Olli


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